An alle Nutzer von Hand in Hand eine dringende Bitte: Egal, ob Ihr ein Gesuch oder ein Angebot bei uns online stellt, bitte gebt uns unbedingt Bescheid, wenn sich die Sache erledigt hat – zum Beispiel, wenn Euch geholfen werden konnte oder Ihr angebotene Dinge an jemandem übergeben habt; aber natürlich auch, wenn Ihr Euer Problem anderweitig lösen konntet oder Ihr Sachen anderweitig losgeworden seid, weil ihr nicht auf Interessenten warten wolltet. Bitte, bitte nehmt Euch die zwei Minuten und teilt uns das kurz mit. Sonst sammeln sich einerseits „Karteleichen“ auf unserer Plattform, andererseits produziert Ihr auch ungewollt große Enttäuschung, wenn wir Menschen sagen müssen, dass sich ein Post, für den sie sich melden, längst erledigt hat. Das ist für alle Beteiligten sehr frustrierend und motiviert nicht besonders, künftig wieder helfen zu wollen. Vielen Dank für Euer Verständnis und Eure Mithilfe!

Das Team von Hand in Hand

Einfach registrieren und loslegen

„Helfer“ kommen in der Regel aus örtlichen Helferkreisen, Hilfs-Organisationen, Wohlfahrtsverbänden oder von Stadt und Landkreis. Diese quasi offiziellen „Helfer“ registrieren sich (siehe „Registrieren“ oben rechts). Danach können sie „Gesuche“ eingeben, indem sie in der linken Leiste auf „Gesucht“ klicken. Einfach die Felder ausfüllen und absenden. Je konkreter, desto besser. Im Hintergrund versehen beim ersten Mal unsere Redakteure das Gesuch mit den richtigen Schlagworten und veröffentlichen es. Später können Helfer das auch selbst.

Ein „Spender“, der auf ein konkretes Gesuch hin etwas spenden will, klickt einfach auf „Mehr erfahren/Helfen“, füllt das Formular aus und wird direkt mit dem Helfer verbunden. Helfer und Spender organisieren miteinander, wie es weitergeht.

Um „Spender“ möglichst unkompliziert mit Helfern in Kontakt bringen zu können, benötigen wir auch deren Registrierung. Die Daten der Spender werden zu keinem anderen Zweck verwendet!

„Spender“, die selbst etwas anbieten wollen, klicken auf „Abzugeben“ und füllen im Formular aus, was sie abgeben wollen: Dinge, Deutschunterricht etc. Auch in diesem Fall kümmern sich unsere Redakteure im Hintergrund um richtige Schlagworte und die Veröffentlichung.

Hier finden Sie eine genau, schrittweise Anleitung.

Das Kernstück von Hand in Hand hilft in zwei Richtungen: Sie haben als Behörde, Institution, Organisation, Unternehmen, Stiftung oder Flüchtlingspate einen ganz bestimmten Bedarf? Kleines Beispiel: In Ihrer Flüchtlingseinrichtung benötigt ein Kind ein Paar Winterschuhe? Dann teilen Sie diesen konkreten Bedarf hier der Öffentlichkeit mit. Im Handumdrehen wird sich die passende Spende finden!

Das Ganze geht natürlich auch umgekehrt! Sie haben eine konkrete Spende abzugeben? Ihr zwar altes, aber voll funktionstüchtiges Fahrrad zum Beispiel? Bieten Sie es hier den unzähligen Flüchtlingshelfern in der Region an, damit sich genau die Menschen melden können, deren Anvertraute gerade ein Fahrrad brauchen.

Wichtig ist: Spenden Sie Sachen, die Sie so auch ohne schlechtes Gewissen Ihren Geschwistern geben würden. Mit kaputten Dingen kann niemand etwas anfangen.

Beides funktioniert – fast – auf Knopfdruck. Für Außenstehende garantiert unsichtbar (Datenschutzerklärung) teilen Sie lediglich uns Ihre Kontaktdaten mit. Wir bringen daraufhin Spende und Spender zusammen.

Damit entlasten Sie und wir die inzwischen überlasteten Annahmestellen von Bundespolizei, Maltesern, Caritas und Co. – die unseren Dienst darum sehr gern unterstützen!

Übrigens: Unsere neuen Nachbarn benötigen nicht nur Sachspenden. Verbringen Sie ruhig auch Zeit mit Ihnen: Geben Sie Deutschkurse, begleiten Sie Behördengänge, machen Sie zusammen Musik…

Wir sind überdies dankbar für Ihre Mitteilung über gelungene, sympathische Hilfs-Aktionen. Die Öffentlichkeit braucht solche leuchtenden Beispiele. Und wir erzählen liebend gern darüber. Denn was motiviert mehr als positive Vorbilder?!

In diesem Sinne: reichen wir einander – und vor allem den Neuankömmlingen die Hände!